02.11.2008 - Bei einem Erdbeben in der pakistanischen Provinz Belutschistan wurden bis zu 300 Personen getötet. Das Beben ereignete sich am 29. Oktober. Das Epizentrum des Bebens lag in der Nähe der an der afghanischen Grenze gelegenen Stadt Quetta. Es erreichte eine Stärke von 6,4 auf der Momenten-Magnituden-Skala und verwüstete acht Dörfer in der Umgebung von Ziarat. Bei dem Beben handelte es sich um ein flaches, zerstörerisches Erdbeben.
Durch das Erdbeben stürzten die Lehmhäuser ...
27.10.2008 - Mindestens 65 Tote und 20.000 Menschen, die ihre Häuser verlassen mussten, sind die Bilanz der Starkregenfälle im Südosten des Jemen. Die Zahl der Opfer kann noch steigen. Nach dem Landfall eines tropischen Tiefdruckgebietes hatte tagelanger Dauerregen vor allem in den armen Gouvernements Hadramaut und al-Mahra für Überflutungen gesorgt. Mindestens 1700 Häuser wurden nach Regierungsangaben zerstört. Der jemenitische Staatspräsident Ali Abdullah Salih hatte am Freitag, den 24. Oktober 2008 in ...
06.10.2008 - Ein schweres Erdbeben, welches gestern Abend die Erde erschütterte, hat in der zentralasiatischen Republik Kirgisistan nach bisherigen Angaben mindestens 65 Menschen das Leben gekostet. Das Beben ereignete sich laut der Presseagentur Interfax nahe der südkirgisischen Stadt Osch. Die Regierung entsandte bereits Hilfstruppen in die entlegene Region. In einem am stärksten von dem Beben betroffenen Dorf an der Grenze zur Volksrepublik China und Tadschikistan seien rund 120 Häuser zerstört worden. ...
20.06.2008 - Um 12 Uhr und 46 Minuten PDT (8:46 Uhr MESZ) startete der NASA-Wettersatellit Jason 2 erfolgreich von der Startrampe der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien auf einer Delta-II-Rakete in eine Erdumlaufbahn. 55 Minuten nach dem Start erfolgte die planmäßige Abtrennung des Satelliten von der zweiten Stufe der Trägerrakete. Die Daten des Wettersatelliten sollen die Genauigkeit von Vorhersagen zur Entwicklung von Wetter und Klima verbessern; insbesondere gehört die Sammlung ...
27.05.2008 - Nur wenige Tage nach dem letzten Tornadoausbruch ist der Mittelwesten der USA erneut von Tornados heimgesucht worden. In Iowa wurden sieben Personen in zwei Städten etwa 130 Kilometer nordöstlich von Des Moines, Illinois, getötet. In Parkersburg starben fünf Menschen, in New Hartford zwei. In Minnesota starb ein Kleinkind in der Stadt Hugo bei St. Paul.
Die Tornados waren Teil eines Unwettersystems, das von Texas bis nach Minnesota reichte. In diesem Jahr ...
23.05.2008 - Am 22. Mai verursachten Tornados in drei Bundesstaaten der Vereinigten Staaten erhebliche Sach- und Personenschäden. Im US-Bundesstaat Colorado hat ein Tornado westlich von Greeley einen Autofahrer getötet. Der Mann wollte in seinem Auto vor dem Tornado flüchten. Mehr als 100 Personen wurden im Weld County insgesamt verletzt. Nach Auskunft eines Polizeisprechers haben sich auf den Fernstraßen zahlreiche sturmbedingte Unfälle ereignet. 15 Eisenbahnwaggons wurden durch die Gewalt des Wirbelsturms von ...
19.05.2008 - Zwölf Todesopfer forderte ein Taifun, der am Sonntag den Norden der Philippinen heimsuchte. Wasserfluten und Erdrutsche wurden durch den tropischen Sturm ausgelöst, der mit einer Geschwindigkeit von bis zu 120 Kilometern pro Stunde über die Inseln des vom Pazifik umgebenen Inselstaates zog. 9.000 Häuser sollen beschädigt oder zerstört worden sein. Zeitweise befanden sich 34.000 Menschen auf der Flucht vor dem Unwetter. Die nordwestliche Küste der philippinischen Hauptinsel Luzón ebenso ...
11.05.2008 - Eine Spur der Verwüstung hinterließ eine Serie von Tornados, die am Samstag und Sonntag durch die US-Bundesstaaten Oklahoma, Missouri und Georgia zogen. Mindestens 22 Menschen wurden dabei getötet. Die Zahl der Toten könnte aber noch steigen.
Die Stürme zogen am Samstagabend über Oklahoma auf und zerstörten große Bereiche der Kleinstadt Picher. Gebäude wurden durch den Sog der Wirbelstürme über ihren Grundmauern abgerissen, sieben Menschen starben, 150 weitere wurden verletzt. Von ...
07.05.2008 - Die Militärmachthaber in Myanmar stehen nach dem verheerenden Orkan, der weite Landstriche verwüstete, mit dem Rücken zur Wand. Auch der Ummut bei den Hilfswilligen wächst. So sei das Krisenmanagement vollkommen unzureichend. Demnach sei fünf Tage nach der Katastrophe noch kein einziges Visum an einen Helfer ausgestellt worden. Das behauptet zumindest eine internationale Hilfsorganisation in Bangkok. Verantwortlich für die Koordination sei der Vize-Außenminister Maung Myint, dessen Ernennung zu dieser Aufgabe ...
29.04.2008 - Bei drei Tornados sind im US-Bundesstaat Virginia viele Menschen verletzt worden, mehr als 200 davon in Suffolk und achtzehn im nahegelegenenen Colonial Heights. Die Mehrheit der Verletzten wurden wegen Schnitt- und Schürfwunden sowie Prellungen behandelt.
Bei den Tornados waren Dächer abgedeckt und Autos herumgewirbelt, Bäume umgerissen und Versorgungsleitungen heruntergerissen worden. Für die betroffenen Gebiete wurde durch den Gouverneur des Bundesstaates Timothy M. Kaine der Notstand ausgerufen.
Der Nationale Wetterdienst bestätigte die ...
Zuerst hatte der Norddeutsche Rundfunk am Freitag, den 20. November bekanntgegeben, dass Xavier Naidoo Deutschland beim Eurovision Song Contest 2016 vertreten solle, doch einen Tag später war alles anders. ... Lesen
Der US-amerikanische Präsidentschaftskandidat Ben Carson vertritt eine abenteuerliche Theorie über die ägyptischen Pyramiden: nach seiner Überzeugung dienten diese als Getreidespeicher. Diese Theorie verkündete er bereits im Jahre 1998 und ... Lesen
Acapulco ist eine im Süden von Mexiko gelegene Küstenstadt direkt am Pazifik. Berühmt ist die Stadt vor allem für seine Klippenspringer. Man findet sie bei den Klippen La Quebrada. Sie springen zu ...