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Irans Präsident zur Fußball-WM in Deutschland "nicht willkommen"
Die Unionsfraktion im Bundestag will einen möglichen Besuch des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad bei der Fußball-WM verhindern. "Wenn klar ist, dass Ahmadinedschad kommen will, sollte die Bundesregierung unmissverständlich sagen, dass er hier nicht willkommen ist", forderte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach.
"Wir sollten die iranische Mannschaft herzlich empfangen. Sie hat sich sportlich qualifiziert. Und wir sollten Herrn Ahmadinedschad ebenso herzlich sagen, dass er hier nicht willkommen ist", sagte Bosbach der "Rheinischen Post". Wer den Holocaust leugne und das Existenzrecht Israels in Frage stelle, könne nicht erwarten, dass er in Deutschland willkommen sei. (Original Pressetext) Verwandte Texte:
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