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Hexenhemd von Veringenstadt
Das Hexenhemd von Veringenstadt ist ein Utensil des Hexenwahns. Es wird im Heimatmuseum von Veringenstadt aufbewahrt.
Geschichte
Im Jahr 1680 wurde in Veringenstadt die Bader-Ann wegen Hexerei angeklagt. Während ihrer Vernehmungen musste die Bader-Ann dieses Hexenhemd tragen, um "wahrhaftige Aussagen" von ihr zu erhalten. Nach mehreren Folter-Torturen wurde sie als Hexe verurteilt und am 8. Juni 1680 enthauptet und verbrannt.
Das Hemd soll der Überlieferung nach vom 10. bis 17. Mai 1680, also in 7 Tagen, von 7 dreizehnjährigen Kindern gesponnen, gewoben und genäht. In die Säume wurden geweihte "magische Zettel" eingenäht, die gemäß dem Aberglaube den "Einfluss des Teufels auf die Person", die dieses Hemd trägt, verhindern sollten.
Das Hexenhemd der Bader-Ann ist eines der wenigen, die heute noch erhalten sind. Ob das Hemd wirklich authentisch ist, lässt sich allerdings nicht belegen.
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