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FUßBALL WM 27.5.2006

„Wir können alles – auch Weltmeister“: Die WM in Stuttgart

Stuttgart, die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg, zählt fast 600.000 Einwohner und ist 207 Quadratkilometer groß. Das entspricht fast 21 Fußballfeldern. Durch Stuttgart fließt der Neckar, an ihm erstreckt sich bis Esslingen das Hauptwerk einer der größten Automobilfirmen der Welt: Daimler-Chrysler. Ein weiterer Hersteller hat sich in Zuffenhausen angesiedelt: Porsche.
Der Schlossplatz ist der zentrale Ort in der Stadtmitte. Hier werden alle WM-Spiele live übertragen.
© MARKETING STUTTGART
Der Schlossplatz ist der zentrale Ort in der Stadtmitte. Hier werden alle WM-Spiele live übertragen.
Schaffe, schaffe, Häusle baue? Schwäbische Spießigkeit? Nein, Stuttgart ist besser als sein Ruf. Da Stuttgart in einem Kessel liegt sind die Wege aus der Stadt, rein ins Grüne kurz. Die Wälder auf dem Kesselrand sind ein Paradies für Sonntagsspaziergänger wie für Sportler gleichermaßen.

Besser als sein Ruf: Liebenswertes Stuttgart

Einzigartig sind auch die so genannten "Stäffele". Die Treppenwege verbinden die Innenstadt mit höher gelegenen Stadtvierteln. Über hundert solcher Stäffele, mal kurzer mal sehr länger, gibt es in Stuttgart.
WM-Gast sein ist anstrengend? Keine Bange, Stuttgart bietet das beste Entspannungsprogramm. In Bad Cannstatt, rund um das Gottlieb-Daimler-Stadion, gibt es drei Mineralbäder. Schon die preußischen Könige ließen sich hier kurieren. Das "Leutze" liegt direkt am Neckar unweit vom Stadion, gleich daneben ist das "Mineralbad Berg". Und am Kurpark in Bad Cannstatt wartet das "Mineralbad Cannstatt" auf seine Gäste. Übrigens: Das ist keine Seniorenveranstaltung, denn in Stuttgart gehen Jung und Alt in die Bäder!

Im Gottlieb-Daimler-Stadion werden vier Begegnungen in der Vorrunde, ein Achtelfinale und das Spiel um Platz drei angepfiffen.
© MARKETING STUTTGART
Im Gottlieb-Daimler-Stadion werden vier Begegnungen in der Vorrunde, ein Achtelfinale und das Spiel um Platz drei angepfiffen.
Wer denkt, Stuttgart ist nur zum Arbeiten gut, der irrt gewaltig. Kaum eine andere große Stadt bietet eine solch große Kunstszene. Angefangen bei der Staatsgalerie (siehe Sehenswürdigkeiten) über unzählige Galerien bis zu den kleinsten Künstlerateliers. Und noch was besonderes für Genießer: In welcher Großstadt außer Stuttgart reichen die Weinberge bis in die Innenstadt?

Sechs WM-Spiele finden in dem viertgrößten Stadion statt:
Dienstag, 13. Juni 2006, 18 Uhr (Vorrunde Gruppe G) Frankreich – Schweiz
Freitag, 16. Juni 2006, 18 Uhr (Vorrunde Gruppe C) Niederlande – Elfenbeinküste
Montag, 19. Juni 2006, 21 Uhr (Vorrunde Gruppe H) Spanien – Tunesien
Donnerstag, 22. Juni 2006, 21 Uhr (Vorrunde Gruppe F) Kroatien – Australien
Sonntag, 25. Juni 2006, 17 Uhr (Achtelfinale) 1.Gruppe B – 2. Gruppe A
Samstag, 8. Juli 2006, 21 Uhr Spiel um Platz 3

WM-Teams zu Gast in Baden-Württemberg

Während der WM ist Baden-Württemberg nicht nur Austragungsort, sondern auch Gastgeber für sechs Nationalteams. So wird sich der Schwarzwald orange färben, wenn das niederländische Team in Hinterzarten Quartier bezieht und zum Training nach Freiburg fahren wird. Friedrichshafen am Bodensee hat sich Iran als Stützpunkt ausgesucht. Das noble Baden-Baden dient den englischen Kickern rund um David Beckham als Rückzugsort. Die Spieler logieren im Schlosshotel Bühlerhöhe, während deren Frauen im Brenner’s Park Hotel die Daumen drücken. Das Team aus Australien hat es ins schwäbische Outback verschlagen. Im hohenloischen Zweiflingen bei Öhringen wollen die Spieler im Wald- und Schlosshotel Friedrichsruhe Kraft für das Spiel gegen Kroatien in Stuttgart schöpfen. Afrika im Allgäu: Wangen wird die Mannschaft aus Togo beheimaten. Und in Walldorf im Rhein-Neckar-Dreieck schläft Costa Rica sein Quartier auf.

Sehenswürdigkeiten

Fernsehturm: Einer der markantesten Bauwerke in Stuttgart wird dieses Jahr 50 Jahre alt: Der Fernsehturm in Degerloch wurde nach zwei Jahren Bauzeit am 5. Februar 1956 in Betrieb genommen. Mit 217 Meter Höhe gilt er als ein Ur-Modell für Fernsehtürme auf der ganzen Welt. Ursprünglich war als Sender ein Eisen-Gittermast vorgesehen, aber der Stuttgarter Brückeningenieur Fritz Leonhardt setzte sich schließlich mit einer Idee einer eleganten Betonnadel durch, die auch touristisch genutzt werden konnte. Nach 36 Sekunden Fahrtzeit ist die Besucherplattform auf 152 Meter Höhe erreicht. Von keinem andern Ort hat man einen besseren Blick über Stuttgart, die Weinberglandschaft und das Neckartal. Wer scharfe Augen hat soll an klaren Tagen sogar die Alpen sehen können.

Der Hauptbahnhof in Stuttgart: Von hie raus kommt man zu allen wichtigen Events und zum Stadion.
© MARKETING STUTTGART
Der Hauptbahnhof in Stuttgart: Von hie raus kommt man zu allen wichtigen Events und zum Stadion.
Staatsgalerie: Für Kunst- und Architektur-Fans ist die Neue Staatsgalerie ein Muss. Denn das Museum selbst ist schon Kunst. Der postmoderne Bau des britischen Stararchitekten James Stirling wurde 1984 eröffnet und ist heute eines der Meistbesuchtesten Museen der Welt. Die Sammlungsschwerpunkte liegen in der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Malerei und Plastik. Neben der Dauerausstellung gibt es auch immer weitere Sonderausstellungen. Noch bis zum 24. September zeigt die Staatsgalerie die bedeutende Monet-Ausstellung "Felder im Frühling".

Wilhelma: Löwe, Affe, Nilpferd – ein Zoo ist nicht jedermanns Sache. Aber die Wilhelma ist anders. Der zoologisch-botanische Garten im maurischen Stil wurde nach fast zehn Jahren Bauzeit 1853 eröffnet und gilt heute als einer der schönsten in ganz Europa. Im Zoo haben fast 9000 Tiere aus 1000 Arten eine Heimat. Höhepunkte ist das Aquarium mit der Krokodilhalle, die große Orchideensammlung und die begehbare Vogelfreifluganlage. Sicher ist, hier lässt sich prima vom WM-Rummel entspannen, zumal die Wilhelma nur 15 Gehminuten vom Stadion entfernt ist.

Insider-Tipps

Theodor-Heuss-Straße: Die angesagtesten Clubs, Bars und Lounges einer Stadt in einer Straße. Wo gibt es denn das? Berlin, Hamburg, Köln? Nein, in Stuttgart! Seit ein paar Jahren entwickelt sich die Theodor-Heuss-Straße in Stuttgarts Mitte zum In-Viertel der Party-Szene. Muttermilch, sieben Grad, Mono: Jeden Monat eröffnet ein neuer Veranstaltungsort und an den Wochenenden wird an der Hauptverkehrsader gefeiert. Die ausgedienten Geschäftsräume mit großen Glasfronten eigenen sich bestens um zu sehen und gesehen werden. Eine Lounge reiht sich an die nächste, vom Friedrichbau-Varieté bis zum Rotebühlplatz. Im Sommer sind auch wieder die Außenbereiche eröffnet.

Im Zentrum von Stuttgart: Die Königsstraße ist die Shoppingmeile von Stuttgart. Vom Bahnhof, vorbei am Schlossplatz bis zum Charlottenplatz: Hier findet jeder das passende Geschäft.
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Im Zentrum von Stuttgart: Die Königsstraße ist die Shoppingmeile von Stuttgart. Vom Bahnhof, vorbei am Schlossplatz bis zum Charlottenplatz: Hier findet jeder das passende Geschäft.
Fußball in der Kneipe: Vermutlich wird es in Stuttgart keine Kneipe geben, die nicht wenigstens einen Fernseher aufstellt. Das "Ackermanns" jedoch ist einer der Szene-Kneipe, in denen regelmäßig Fußball übertragen wird, ob VfB, Champions-League oder WM. Hierher kommen die echten VfB-Fans. (Adresse: Bebelstr. 20, S-West, Linie U4/9 Schwab-/Bebelstraße)

Schlosspark: Laute Innenstadt? Zu viel WM-Stress? Bedürfnis nach Ruhe und Entspannung? Dann ist der Schlosspark die richtige Adresse. Die grüne Lunge von Stuttgart erstreckt sich vom Hauptbahnhof aus bis nach Bad Cannstatt an den Neckar. Nach Norden hin schließt sich der Rosensteinpark an. Auf dem Weg zur Ruhe säumt noch eine Ausflugslokalität den Weg, aber dann wird es ganz still und auf den großen Wiesen lässt es sich prima entspannen. Wer es dann wieder eilig zum Stadion oder in die Stadt hat kann auch am Neckartor oder an den Mineralbädern in die Stadtbahn einsteigen.

Anfahrt zum Gottlieb-Daimler-Stadion

Stuttgart ist eine übersichtliche Großstadt. Alle WM-Orte, Events und Veranstaltungsorte in der Innenstadt können zu Fuß erreicht werden. Um zum Stadion oder etwas außerhalb gelegenen Orten empfehlen sich S- und U-Bahn. Grundsätzlich bitte das Farbleitsystem beachten: Die Farbe auf dem Ticket gilt als Wegweiser zu den nächstgelegenen Parkplätzen für den jeweiligen Karteninhaber und zu dessen Sitzplatz im Stadion. Alle Karteninhaber können am Spieltag kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Von überall gilt: Der Beschilderung "Neckarpark" folgen, diese führen über die B10 und B14 direkt zum Stadion.

Mit dem Auto: Gegenüber dem Stadion liegt der Cannstatter Wasen. Auf der Festwiese stehen etwa 12.000 öffentliche Parkplätze zur Verfügung. Hinweisschilder beachten und daran denken, dass ins Stadion viel mehr Zuschauer passen. Außerdem ist mit Staus zu rechnen, die frühzeitige Anreise empfiehlt sich!

Mit der Stadtbahn: Linie U1 bis Haltestelle Mercedesstraße. Linie U11 (Sonderlinie bei Großveranstaltungen) bis Gottlieb-Daimler-Stadion. Linie U13 bis Haltestelle Wilhelmsplatz in S-Bad Cannstatt.

Mit der S-Bahn: Linie S1 bis Haltestelle Gottlieb-Daimler-Stadion. Linie S2 und S3 bis Haltestelle Bahnhof Bad Cannstatt.

Mit dem Bus: Linie 52 und 55 Haltestelle Wilhelmsplatz. Linie 56 bis Haltestelle Gottlieb-Daimler-Stadion.

Mit dem Auto: Von Richtung München (A8) an der Anschlussstelle Wendlingen in Richtung Esslingen/Stuttgart abbiegen. Dann auf B10 in Richtung Bad Cannstatt. Von Richtung Singen (A81) und Karlsruhe (A8) am Kreuz Stuttgart in Richtung S-Zentrum abbiegen. Dann der B14 bis nach Bad Cannstatt folgen. Von Richtung Frankfurt, Heilbronn (A81) bei der Ausfahrt Zuffenhausen auf die B10 und dieser bis Bad Cannstatt folgen. Von Richtung Aalen und Schwäbisch Gmünd auf der B14 bis zur Ausfahrt Bad Cannstatt/Gottlieb-Daimler-Stadion.

Mit dem Flugzeug: Der Flughafen liegt etwa 13 Kilometer von der Stadtmitte entfernt. Mit der S-Bahn-Linie S2 in die Stadt.

Mit der Bahn: Der Bahnhof Stuttgart liegt im Zentrum und ist mit dem ICE von allen großen Städten aus bequem zu erreichen. Vom Tiefbahnhof aus führen S-Bahnen (S) und Stadtbahnen (U) zu allen wichtigen WM-Orten. Busse und Taxis fahren vor dem Bahnhof ab.

Anfahrt nach Stuttgart

Mit dem Auto: Von Richtung München (A8) bis Ausfahrt Degerloch/S-Zentrum. Dann auf B27 in die Innenstadt. Von Richtung Singen (A81) und Karlsruhe (A8) am Kreuz Stuttgart in Richtung S-Zentrum abbiegen. Dann der B14 bis ins Zentrum folgen. Von Richtung Frankfurt, Heilbronn (A81) bei der Ausfahrt Zuffenhausen auf die B10. Von Richtung Aalen und Schwäbisch Gmünd auf der B14 immer Richtung Zentrum.

Parken ist meist sehr schwierig, vor allem während der WM. Daher der Tipp: Nach Möglichkeit die Park&Ride-Parkhäuser nutzen (z.B. in Degerloch und Vaihingen) und dort in die Öffentlichen umsteigen. Das Parkticket gilt als Fahrschein bis in die Stadt und zurück. Die Park&Ride-Plätze sind gut ausgeschildert, die Stadtbahnen fahren in der Regel alle zehn Minuten. In der Innenstadt gibt es mehrere Parkhäuser. Tipp: In solche fahren, die nicht direkt in der Nähe der Königstraße (Fußgängerzone) liegen, zum Beispiel Staatsgalerie, LBBW (am Bahnhof).

Mit dem Flugzeug: Der Flughafen liegt etwa 13 Kilometer von der Stadtmitte entfernt. Mit der S-Bahn-Linie S2 in die Stadt.

Mit der Bahn: Der Bahnhof Stuttgart liegt im Zentrum und ist mit dem ICE von allen großen Städten aus bequem zu erreichen. Vom Tiefbahnhof aus führen S-Bahnen (S) und Stadtbahnen (U) zu allen wichtigen WM-Orten.

Was geht in der Stadt?

Die City soll beben: Zur WM werden in Stuttgart täglich über 100.000 Besucher erwartet – und für jeden etwas geboten: Während der WM (9. Juni bis 9. Juli) werden in der Stuttgarter Innenstadt die Öffnungszeiten an Werktagen bis 22 Uhr und an Sonntagen von 14 bis 20 Uhr freigegeben. An Fronleichnam (15. Juni) bleiben die Geschäfte jedoch geschlossen.

Public Viewing und Fan-Fest

Für alle, die Stadionatmosphäre suchen aber keine WM-Tickets haben: Das Public Viewing auf dem Schlossplatz bietet Spaß und Spannung. Tausende Fans können hier auf mehreren Großbildleinwänden alle WM-Spiele live miterleben. Auf der Bühne präsentieren sich täglich passend zum Spielplan Künstler der 173 in Stuttgart lebenden Nationen auf, genauso wie Stars und Sternchen der Stuttgarter und internationalen Kulturszene. Mit dabei: The Supremes (9.6., 23 Uhr), Die Prinzen (10.6., 23 Uhr), Fresh&Cool (13.6., 23 Uhr), Hermes House Band (16.6., 23 Uhr), Fools Garden (17.6., 23 Uhr), DJ Bobo (23.6., 23 Uhr), Bob Geldof (24.6., 23 Uhr), Sasha (30.6., 23 Uhr), EAV (1.7., 23 Uhr). Vollständiges Programm unter www.fifawm2006.stuttgart.de. Das Fan-Fest findet täglich von 11 Uhr bis ein Uhr nachts statt. Der Schlossplatz ist mit den Linien U5 und U6 oder zu Fuß vom Hauptbahnhof zu erreichen.

Auch in Bad Cannstatt gibt es ein Public Viewing, das einzige außerhalb der Innenstadt. Auf dem Marktplatz können bis zu 3000 Zuschauer die interessantesten Spiele auf einer 12qm großen Leinwand mitverfolgen. Die übertragenen Spiele sind: Alle WM-Spiele, die in Stuttgart ausgetragen werden, alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft und die komplette Finalrunde. Finden zwei Spiele parallel statt, wird das publikumswirksamere gezeigt. Die Übertragungen beginnen eine Stunde vor Spielbeginn, die Sperrstunde ist spätestens um 0 Uhr 30. Am spielfreien 2. Juli findet ein "Cannstatter Sonntag" stattfinden.

Kicken, Gastronomie und Weindorf

In der Action-Arena auf dem Marktplatz kann jeder aktiv werden und zeigen was, dass in jedem zumindest ein Bolzplatz-Kicker steckt. Torwandschießen, Street-Soccer, Speedball und ein Klettergarten garantieren für jede Menge Spaß – auch wenn das deutsche Nationalteam ausgeschieden sein sollte.

Selbstverständlich darf das Weindorf auf dem Schillerplatz im WM-Jahr nicht fehlen. Jedes Jahr belagern tausende Besucher den Platz rund um das Dichterdenkmal zwischen Schlossplatz und Marktplatz und üben sich in baden-württembergischer Geselligkeit und Lebensfreude – meist feucht-fröhlich. Der Karlsplatz steht unter dem Motto "Spitzentechnologie und Spitzengastronomie". Laut Veranstalter geht’s hier darum: "Hier beweisen erfolgreiche Unternehmen des Weltwirtschaftsstandorts Stuttgart eindrucksvoll ihre Innovationskraft und Gourmetköche aus Baden-Württemberg verzaubern ihre Besucher." Die Plätze liegen nur wenige Gehminuten von einander entfernt in der Nähe des Schlossplatzes. Man kann quasi von einem Event ins das andere fallen.
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Artikel vom 27. Mai 2006

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